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Herzlich Willkommen,

Kreisvorsitzender

auf unseren Internetseiten möchten wir Ihnen unseren Kreisverband mit seinen Ortsverbänden und Vereinigungen vorstellen. Sie finden bei uns Informationen über unsere Arbeit, den Kreisvorstand, unsere Ansprechpartner der Kreisgeschäftsstelle sowie über die Abgeordneten, die die Bürgerinnen und Bürger der Ortenau in den Parlamenten vertreten.

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Ihre CDU Ortenau

Volker Schebesta

Volker Schebesta,
Kreisvorsitzender der CDU Ortenau 

P. S. Haben Sie Anregungen oder Fragen? Dann schreiben Sie uns: info@cdu-ortenau.de

Nächste Termine

Treffpunkt: Haupteingang Pfarrkirche St. Cyriak, am Kirchplatz, Oberkirch

Treffpunkt: Oberkircher Rathaus

Fa. Linck GmbH, Haupteingang, Appenweierer Straße 46, Oberkirch

13.07.2022

Ab dem Schuljahr 2026/2027 haben Grundschüler einen Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung. Diesen Anspruch zu erfüllen ist für die Schulen und für die Kommunen eine große Aufgabe. Welche Modelle für die Betreuung gibt es? Welche Hilfestellungen und Fördermöglichkeiten braucht es? Wie können Schule und Kommune zusammenarbeiten? Haben wir genug Fachkräfte und wie können wir die pädagogische Qualität sichern? Hierzu wollen wir informieren und Ihnen die Möglichkeiten zum Austausch geben.

Wir laden Sie sehr herzlich ein:

Digitales Fachgespräch zur Ganztagesbetreuung an den Grundschulen

am Dienstag, den 19. Juli 2022 um 19 Uhr

Video- und Telefonkonferenz (Einwahldaten sind unten angefügt oder in der Einladung auf der zweiten Seite)

- Begrüßung und Einführung ins Thema: Staatssekretär Volker Schebesta MdL

- Ganztagsschule nach Ausgestaltung des Landes (§ 4a Schulgesetz): Barbara Bundschuh, Schulamtsdirektion am Staatlichen Schulamts Offenburg

- Impuls zu den Aufgaben der Kommunen, Matthias Bauernfeind, Bürgermeister Oberwolfach

- Impuls zur frühkindlichen Bildung und zum Übergang von Kindergarten zur Schule: Yvonne Howald-Scheurer, Leiterin Kinderhaus und Waldkindergarten Obersasbach

- Gelegenheit zum Austausch, Moderation: Carmen Jäger

01.06.2022

Die CDU-Ortsverbände Achern, Sasbach, Sasbachwalden, Lauf, Renchen, Oberkirch und Ottersweier veranstalten am 12. Juni 2022 ein gemeinsames Sommerfest in Obersasbach bei der „Grindehalle“.

Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Manuel Hagel MdL hat uns seine Teilnahme zugesagt.

08.04.2022

Putins Angriffskrieg bedeutet entsetzliches Leid für die Menschen in der Ukraine und treibt Millionen Menschen in die Flucht. Viele auch zu uns nach Baden-Württemberg.

Deswegen hatte die CDU Ortenau alle Bürger und Bürgerinnen zu einer digitalen Veranstaltung mit der Migrationsministerin Baden-Württembergs Marion Gentges eingeladen.

Die Ministerin berichtete, dass in Polen bereits über 2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen wurden und damit das Aufnahmelimit langsam, aber sicher, erreicht sei. Baden-Württemberg bereitet sich daher darauf vor, dass noch weitere Flüchtlinge zu uns kommen werden, obwohl viele Menschen gerne in Grenznähe bleiben würden. Aktuell gelingt es den Gemeinden und Landkreisen noch sehr gut ausreichend Unterkünfte zu stellen.

Frau Gentges wünschte sich, dass die Registrierung durch die Bundespolizei erfolgen würde. Dies brächte zahlreiche wichtige Verbesserungen, denn den Flüchtenden könne schneller und zielgenauer geholfen werden und der Bund könne eine verlässlichere Verteilung auf die Länder vornehmen.

Bei den anschließenden Fragen der Teilnehmer wurde schnell deutlich, dass die Unterstützung und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung sehr groß ist. Da es sich bei den Flüchtenden hauptsächlich um Frauen und Kinder handelt, kamen auch einige Fragen zur Unterbringung der Kinder in Kitas und Schulen auf. Diese konnte der Kreisvorsitzende Volker Schebesta als Staatssekretär im Kultusministerium ausführlich beantworten.

01.03.2022

Zu diesem Thema hatte die CDU Ortenau alle Bürger und Bürgerinnen zu einer digitalen Veranstaltung eingeladen und mehr als 50 interessierte Zuhörer sind diesem Aufruf gefolgt, wie der Moderator und stellvertretende Kreisvorsitzende Jens Herbert vermelden konnte.

Bereits in seiner kurzen Einführung konnte der Landtagsabgeordnete Willi Stächele MdL, Mitglied des deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinrats und ehemaliger Europaminister Baden-Württembergs, deutlich machen, wie wichtig ein geeintes Europa ist.

So ist es in der aktuellen Ukrainekrise unabdingbar, dass Europa mit einer geeinten Stimme spricht, die dadurch ein viel größeres Gewicht hat als jedes Land für sich allein. Dabei freut sich Stächele, dass die EU in den letzten Tagen spürbar zusammengerückt ist und fest zusammensteht. Diese schreckliche Krise bietet auch eine Chance Europa zusammenzuführen und zu vereinen.

Üblicherweise geht es in der EU-Politik aber nicht so schnell zu, weswegen man die Fortschritte oftmals nicht sofort erkennt. Aber dass es definitiv in die richtige Richtung geht, merkt gerade auch der Ortenaukreis als Grenzgebiet, der ein direkter Nutznießer eines geeinten Europas ist.

Viele Ortenauer haben während der Pandemie zum ersten Mal eine Grenzkontrolle erlebt. Und auch wenn es beim grenzüberschreitenden Arbeiten noch deutliches Verbesserungspotential gibt, so ist doch ein Anfang gemacht.

Die Zusammenarbeit der Polizei zeigt bereits, wie gut eine grenzüberschreitende Kooperation funktionieren kann.

Bei der Frage nach Energiesicherheit sagte Stächele, dass er auch in der aktuellen Situation keinen Rückhalt für eine Verlängerung der Betriebszeit der bestehenden Atomkraftwerke in der Bevölkerung sehe.

Zum Abschluss wurde Willi Stächele noch nach seiner Vision „Europa im Jahr 2030“ gefragt und antwortete darauf, dass er als Optimist davon überzeugt ist, dass Europa immer mehr zusammenwächst und es Schritt für Schritt weitergehen wird. Er wünscht sich, dass Europa ein klassisches Parlament mit entsprechender Macht bekommen wird, in dem eine Stimme gleich zählt, egal aus welchem Land sie stammt.

02.02.2022

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Ortenau begrüßt die Aufhebung des KfW-Förderstopps für energieeffizientes Bauen für Altanträge. Hannes Grafmüller, Kreisvorsitzender der MIT Ortenau: „Immerhin: Die Ampelregierung hat erkannt, dass der Förderstopp ein Flop war. Aber auch diejenigen, die fristgerecht Anträge bis zum 31. Januar vorbereitet haben, dürfen jetzt nicht leer ausgehen.“


Die MIT Ortenau freut sich, dass Druck von MIT, CDU und CSU Wirkung zeige. Die Regierung habe ihren Fehler eingesehen. Grafmüller: „Viele Bauherren und Handwerksbetriebe in Ortenau können nun aufatmen. Allerdings kann die Bearbeitung der bis zum 24. Januar eingereichten Altanträge nur der erste Schritt sein. Wichtig ist, dass jetzt schnell alle, die klimaschonend bauen wollen, eine verlässliche Perspektive bekommen. Wenn wir Klimaschutz wollen, müssen wir diesen auch fördern.“ Die

Bundesregierung hatte sich nach massiver Kritik am 1. Februar darauf verständigt, den überraschend am 24. Januar verhängten Stopp des Förderprogramms für energieeffizientes Bauen zumindest für die bis dahin gestellten Anträge wieder aufzuheben. Diese Anträge sollen nach den alten Kriterien bearbeitet werden.